Arbeitsweise

 

Musik und Körper, als Ausdruck des Intuitiven, treffen in meinen Arbeiten häufig auf das Element der Sprache, als Ausdruck des kognitiv Erlernten. Dabei finde ich es wichtig den Körper getrennt von der Sprache zu betrachten und nicht als Einheit zu verstehen.

Der Zuschauer soll in meinen Arbeiten mit einer anderen, einer fremden Welt konfrontiert werden, welche die Möglichkeit des Staunens und des Träumens inne hält. Die Realität liegt als eine Möglichkeit hinter dieser Darstellung.

Wodurch das Gefühl der Fremde oder des Anderen erzeugt wird, ist von Projekt zu Projekt sehr unterschiedlich und ich begebe mich jedes Mal von Neuem auf die Suche.

Für meine Arbeit ist es wichtig außerhalb bestimmter Klassifizierungsmuster zu denken, die meine Phantasie begrenzen. Deshalb sind viele meiner Arbeiten Crossover- Projekte, die verschiedene Handwerke und Darstellungsrichtungen zusammenführen und gegeneinander stellen. 

  • Porträt 2